Sascha H. Wagner, MdB
Newsletter Januar 2026

Hier erreicht Sie der aktuelle Newsletter von Sascha H. Wagner mit neuesten Meldungen über seine Arbeit als Bundestagsabgeordneter. Mehr Aktuelles und Informationen unter sascha-h-wagner.de

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Aktuelles
  2. Aus dem Bundestag
  3. Pressemitteilungen
  4. WAGNER WILLS WISSEN
  5. Aus dem Wahlkreis
  6. Termine
 

Aktuelles

 
“Mich interessiert nicht so sehr wie sich die Menschen bewegen, sondern was sie bewegt!”
Pina Bausch

 
 

Liebe Leser:innen,

die politischen Debatten der vergangenen Wochen haben einmal mehr gezeigt, wie groß die Herausforderungen in unserem Land sind - und wie dringend es eine Politik braucht, die die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Steigende Lebenshaltungskosten, Unsicherheit auf dem Wohnungsmarkt und die wachsende soziale Spaltung beschäftigen viele Menschen ganz konkret im Alltag. Gleichzeitig erleben wir, dass Milliarden für Aufrüstung und Konzerne mobilisiert werden, während bei sozialer Infrastruktur, Bildung und Pflege weiterhin gespart wird.

Im Bundestag standen zuletzt unter anderem Fragen der Haushalts- und Finanzpolitik, der sozialen Absicherung sowie der Umgang mit Krisen im Mittelpunkt. Auch die Debatten um bezahlbaren Wohnraum, faire Löhne, stabile Renten und eine gerechte Steuerpolitik haben erneut gezeigt: So wie bisher darf es nicht weitergehen. Wir brauchen eine Umverteilung von oben nach unten, eine konsequente Stärkung öffentlicher Daseinsvorsorge und eine Politik, die Frieden, soziale Sicherheit und Klimagerechtigkeit zusammendenkt. Als Linke haben wir außerdem klargestellt: Hände weg vom 8-Stunden-Tag und dem Recht auf Teilzeit!

Darüber hinaus war die letzte Sitzungswoche für mein Büro von den politischen Auseinandersetzungen um den Wolf geprägt. Eine Angst vor dem Wolf ist wissenschaftlich nicht begründbar und wird dennoch immer wieder politisch von den Wölfen im Schafspelz instrumentalisiert.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

Mit solidarischen Grüßen

Euer

Sascha H. Wagner, MdB

 
 
 

Aus dem Bundestag

 

Rede im Plenum

 

Nachstehend findet Ihr meine jüngst gehaltene Plenarrede im Deutschen Bundestag im Wortlaut. Weitere Reden findet Ihr auch hier

Artenschutz statt Flintenschutz

14.01.2026 - Neben Strafrechtsverschärfungen bedarf es ausreichend finanzieller Mittel, mit denen Gewaltopfern schnell und unbürokratisch geholfen werden kann.

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Parlamentarische Initiativen

 

Beschäftigte plattformgebundener Essenslieferdienste vor Ausbeutung schützen – Intransparente Subunternehmerketten untersagen

29.01.26 - Antrag - Drucksache Nr. 21/3831

Den Fahrerinnen und Fahrern der plattformgebundenen Essenslieferdienste werden durch den gezielten Einsatz undurchsichtiger Subunternehmerstrukturen systematisch Arbeitnehmer*innenrechte vorenthalten. Auch Lieferando will nun verstärkt auf Subunternehmen setzen. Zum wirksamen Schutz der Beschäftigten ist ein Direktanstellungsgebot nach Vorbild der Fleischindustrie nötig.

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Kosten der Verlegung des Fern- und Regionalbahnhofs Hamburg-Altona

29.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3806

Anfrage für die Hamburger Bürgerinitiative "Prellbock Altona e.V." und in Absprache mit der Hamburger Fraktion. Auf Landesebene wurden viele Fragen mit Verweis auf die Zuständigkeit des Bundes nicht beantwortet.

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Die Lage des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes in Kleinbetrieben

27.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3802

Die Bundesregierung plant die Abschaffung von Sicherheitsbeauftragen in Kleinbetrieben. Die Kleine Anfrage soll offenlegen, inwiefern die Arbeitsschutzsituation in gerade diesen Unternehmen besonders prekär ist. Die Ergebnisse der Antwort sollen dafür genutzt werden, die geplante Abschaffung der Sicherheitsbeauftragten zu kritisieren und stattdessen für einen substantiellen Ausbau des Arbeitsschutzes, insbesondere in Kleinbetrieben, zu werben.

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Mortalität von landwirtschaftlich gehaltenen Tieren und anderen Tierarten

27.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3797

Millionen der in Deutschland landwirtschaftlich gehaltenen Tiere sterben auf landwirtschaftlichen Betrieben, auch ohne in die Herstellung von Lebens- oder Futtermitteln einzugehen. Die Untersuchung der Todesursachen würde Aufschluss über tierschutzrelevante Vergehen geben. Hierfür fehlt aber die gesetzliche Grundlage. Die Schaffung dieser ist im Koalitionsvertrag vereinbart. Bisher hat die Koalition im Tierschutz aber noch nichts geliefert.

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Verkehrslärmschwerpunkte an Bundesautobahnen und Pläne der Bundesregierung zum Lärmschutz

27.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3783

Wir brauchen ein besseres Verständnis der räumlichen Verteilung der Lärmbelastung durch Autobahnen für die Anwohner*innen, damit gezielter Abhilfe geschaffen werden kann. Diese Lärmbelastung betrifft vermehrt ärmere Haushalte, weil die Mieten an Autobahnen und generell Hauptverkehrsstrecken günstiger sind, während die Wohlhabenderen oft in ruhigen Vororten leben und auf eben diesen Straßen in die Innenstädte pendeln.

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Jetzt handeln – Die Zukunft der Automobilindustrie sozial und ökologisch gestalten

20.01.26 - Antrag - Drucksache Nr. 21/3715

Angesichts der Krise in der Automobilindustrie braucht es ein staatliches Zukunftsprogramm, das die Branche stabilisiert, auf die Zukunft ausrichtet, Klimaschutz voranbringt und vor allem die Arbeitsplätze sowie die Perspektiven der Beschäftigten sichert.

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Kostenfreies, gesundes und leckeres Mittagessen in allen Schulen und Kitas

20.01.26 - Antrag - Drucksache Nr. 21/3660

in kostenloses Mittagessen in Schulen und Kitas würde Familien entlasten, Chancengleichheit fördern und die Gesundheit nachhaltig stärken. Wie ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes ergab, kann der Bund eine Finanzierung mit dem Ziel der Öffentlichen Fürsorge begründen. Es gibt also keine Ausrede dafür, die vom Bürgerrat "Ernährung im Wandel" als am wichtigsten eingestufte Maßnahme auf Kosten der Kinder, Jugendlichen und Familien, vor allem aber der Glaubwürdigkeit weiterhin zu ignorieren.

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Mobilitätsgarantie einführen – Produktionskapazitäten für die Verkehrswende aufbauen

16.01.26 - Antrag - Drucksache Nr. 21/3661

Der Vorschlag zeigt: soziale und ökologische Ziele können gemeinsam erreicht werden. Der Aufbau eines flächendeckenden, für die Nutzer*innen kostenfreien ÖPNVs sorgt für mehr soziale Gerechtigkeit und ermöglicht allen, klimafreundlich unterwegs zu sein. Zur Umsetzung brauchen wir den Aufbau einer Mobilitätsindustrie, das schafft Beschäftigungsperspektiven für Arbeitnehmer*innen in der Auto- und Zulieferindustrie.

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Mit dem Neun-Euro-Ticket private Haushalte entlasten

16.01.26 - Antrag - Drucksache Nr. 21/3658

Sofortige Wiedereinführung des Neun-Euro-Tickets, sowie sofortige Einführung eines Null-Euro Tickets für Schüler*innen, Azubis, Student*innen, Bürgergeldempfänger*innen und Senior*innen, Entwicklung eines Konzepts für flächendeckenden ÖPNV zum Nulltarif bis 2035

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Sanktionen stoppen und Arbeitsvermittlung stärken – Grundpfeiler einer menschenwürdigen Grundsicherung

14.01.26 - Antrag - Drucksache Nr. 21/3604

Die Linke möchte das Bürgergeld nicht abschaffen, sondern reformieren. Wir fordern die Abschaffung von Sanktionen, die Verbesserung der Vermittlungsarbeit in den Jobcentern, u.a. durch einen besseren Betreuungsschlüssel, den Ausbau von Angeboten für Aus- und Weiterbildung - z.B. durch eine Ausbildungs- und Weiterbildungsgarantie - sowie den Ausbau der Förderung für die Teilhabe am Arbeitsmarkt.

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Wohnraum sichern, Immobilien nutzbar machen – Stopp von sogenannten Schrottimmobilien

14.01.26 - Antrag - Drucksache Nr. 21/3615

Sogenannte Schrottimmobilien stellen gerade für kleinere und mittlere Kommunen eine Herausforderung dar. Leergefallene Gewerberäume und verwahrloste Gebäude müssen gemeinwohlorientierten Zwecken zugeführt werden können. Dafür müssen die Kommunen die Instrumente bekommen und vom Bund unterstützt werden. Kommunen werden ertüchtig, kommunal für ihre Bürger*innen Bedarfe zu decken, wenn Schrottimmobilien der Spekulation entzogen werden können.

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Grundrechte verwirklichen - Asylbewerberleistungsrecht abschaffen statt ausweiten, Haushalte der Länder und Kommunen entlasten

13.01.26 - Antrag - Drucksache Nr. 21/3571

Geflüchtete sollten schnell in Gesellschaft und Arbeitsmarkt integriert werden. Das Asylbewerberleistungsgesetz hingegen grenzt aus, verhindert die Integration und ist teurer als die normalen Sozialleistungssysteme Bürgergeld und Sozialhilfe. Das schadet allen, nutzt niemandem. Die Linke will daher das Asylbewerberleistungsrecht abschaffen.

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Aussetzung der Umwandlung von militärisch genutzten Liegenschaften in eine zivile Nachnutzung (Konversion) in Nordrhein-Westfalen

09.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3475

Die Bundesregierung hat am 27.10.2025 mitgeteilt, dass 200 Liegenschaften, die eigentlich zivil genutzt werden sollten, nun doch militärisch genutzt werden sollen. Das führt vor Ort zu z.T. heftigen politischen Diskussionen, da die zivilen Planungen in einzelnen Fällen schon recht weit gediehen waren. In der kleinen Anfrage werden diese Liegenschaften und ihre geplante zivile und militärische Nutzung in Nordrhein-Westfalen abgefragt. Spätere Abfragen nach anderen Bundesländern sind geplant.

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Planungsstand, Finanzierung und Umsetzung der Schienenverkehrsprojekte im Zusammenhang mit dem Strukturwandel in der Lausitz

02.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3423

Mehrere Schienenverkehrsprojekte in der Lausitz werden durch den Bund über das Strukturstärkungsgesetz gefördert. Die Umsetzung dieser Projekte geht dabei nur schleppend voran, wenn überhaupt. Die Anfrage will den aktuellen Planungs-, Finanzierungs- und Umsetzungsstand erfragen. Außerdem wird erfragt, wie die freigewordenen Mittel aus dem ICE-Werk in Cottbus, eingesetzt werden.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3664 vor.

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Tarifbindung bei Unternehmen mit Bundesbeteiligung

02.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3422

Die Koalition hat sich vorgenommen die Tarifbindung in Deutschland zu erhöhen. Die Bundesregierung hat mittlerweile zur Stärkung der Tarifbindung den Entwurf für ein Bundestariftreuegesetz vorgelegt. Dieses soll aber nur für private Unternehmen gelten, die öffentliche Aufträge annehmen. Der Bund sollte aber natürlich erst Recht bei seinen eigenen Unternehmen für Tariftreue sorgen. Die Kleine Anfrage dient dazu herauszufinden, bei welchen Unternehmen es diesbezüglich noch Defizite gibt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3642 vor. 

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Mobile Schlachtungen

02.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3420

Die Linke will mit der Kleinen Anfrage herausfinden, inwieweit das Programm zur Innovationsförderung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat mobile Schlachtungen vor dem Hintergrund der fortlaufend rückläufigen Anzahl von Schlachtbetrieben in Deutschland ermöglicht hat.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3640 vor. 

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Anerkennung von Post Covid-Beschwerden als Folge einer anerkannten Berufskrankheit beziehungsweise Arbeitsunfalls

02.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3407

Post Covid-Beschwerden, also die Spätfolgen einer COVID-19-Infektion, werden aktuell kaum thematisiert, obwohl viele Menschen darunter leiden. Insbesondere die seltene Anerkennung von Post Covid als Berufskrankheit, u.A. aufgrund enger rechtlicher Maßstäbe und geringem wissenschaftlichen Kenntnisstand, stellt ein immenses politisches Problem und materielle Bedrohung für Betroffene dar. Mit dieser Anfrage sollen Bewertungen und Zahlen der Bundesregierung erhalten werden.

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Durchsetzung der US-Blockade gegen Kuba im Rechtsraum der Europäischen Union und ihre Auswirkungen auf die deutsch-kubanischen Wirtschaftsbeziehungen

02.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3405

Am 29. Oktober 2025 hat eine große Mehrheit der Staaten der UN-Generalversammlung die von den USA gegen die Republik Kuba auferlegten Sanktionen verurteilt und der kubanischen Resolution zugestimmt. Auch die Bundesrepublik Deutschland hat sich dem Votum gegen die US-Blockade angeschlossen. Sie unternimmt nach Ansicht der Fragestellenden jedoch nur unzureichende Anstrengungen, um das Sanktionsregime zu beenden und dessen Folgen für Unter-nehmen und Privatpersonen im der Bundesrepublik Deutschland abzumildern.

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Lehrkräfte in den Integrations- und Berufssprachkursen

02.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3404

Lehrkräfte im Gesamtprogramm Sprache leisten im staatlichen Auftrag Integration durch Sprachvermittlung. Mit der Kleinen Anfrage sollen die prekären Arbeitsbedingungen und niedrigen Löhne von Lehrkräften im Gesamtprogramm Sprache thematisiert und das Vorgehen der Bundesregierung kritisiert werden.

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Schließung Schlachthof Perleberg

02.01.26 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3403

Die Linke fragt, ob die Bundesregierung wissentlich oder fahrlässig einen möglichen Verstoß gegen das Kartellrecht und gegen betriebsverfassungsrechtliche Vorschriften durch die Übernahme von Vion Food Group durch die Uhlen GmbH zugunsten von Tönnies zugelassen hat. Außerdem fragen wir nach den grundsätzlichen Auswirkungen der Schließung des vorletzten Schlachthofes für Schweine in Ostdeutschland.

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Mindestbesichtigungsquote und Personalentwicklung der Arbeitsschutzverwaltungen

17.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3273

Gemäß Arbeitsschutzkontrollgesetz von 2021 sollen ab 2026 jährlich mindestens fünf Prozent aller Betriebe durch die Arbeitsschutzverwaltungen besichtigt werden. Einem Zwischenbericht des BMAS zufolge gab es 2022 jedoch in nur 0,84 % der Betriebe Besichtigungen mit Systembewertung. Eine Herausforderung sei die Personalausstattung. Wir wollen uns daher nach dem aktuellen Stand der Betriebsbesichtigungen und der Personalausstattung der ASV erkundigen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3538 vor. 

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Ausgaben für Wohnungspolitik

17.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3231

Es wird viel Geld ausgegeben für Wohnungspolitik, aber falsch. Besonders betroffen von der Wohnungsnot sind Haushalte mit geringen Einkommen, aber auch immer mehr Normalverdienende sind von den Wohnkosten überlastet. Es braucht eine zielgerichtete Wohnungspolitik. Statt Wohnungsbau, Wohnungskonzerne und private Wohnungsunternehmen ohne soziale Maßstäbe zu subventionieren, sollte der Bund selbst mehr Wohnungen bauen und dauerhaft bezahlbare öffentliche Wohnungen finanzieren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3513 vor. 

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Arbeitsaufträge der Kommissionen zur Zukunft der Gesundheit- und Pflegeversicherung

12.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3189

Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung hat ein gewaltiges Finanzierungsproblem. Beitragssatzsteigerungen für die kommenden Jahre sind absehbar, wenn nicht wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Die bisherigen Maßnahmen der Regierung beliefen sich jedoch lediglich auf Darlehen und dem Einsetzen von Kommissionen, um Zeit zu gewinnen. Die Kommissionen sollen ergebnisoffen arbeiten. Nach Ansicht der Fragesteller*innen schließen die Arbeitsaufträge von vornherein bestimmte Reformen aus.

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Einfluss der Gaslobby auf die Entscheidungen der Bundesregierung

12.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3170

Einfluss der Gaswirtschaft auf energiepolitische Entscheidungen der Bundesregierung, wie der Abschaffung der Gasspeicherumlage, der Finanzierung über den KTF und der Ausrichtung auf CCS. Die Anfrage soll Transparenz über Lobbykontakte und Interessenkonflikte herstellen und klären, wie stark Lobbyakteure in Prozesse der Energiepolitik eingebunden sind. Sie dient für Pressearbeit, Austausch mit Expert:innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

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Auswirkungen einer Umstellung von täglicher zur wöchentlichen Höchstarbeitszeit

12.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3169

Die Bundesregierung plant gegen den Willen der Gewerkschaften die tägliche Höchstarbeitszeit abzuschaffen. Dies hat zahlreiche Konsequenzen für Beschäftigte, insbesondere aufgrund der Schutzfunktion des Achstundentages. Mit dieser Anfrage sollen die Auswirkungen der möglichen Arbeitszeitreform erfragt werden, um problematisierbare Bewertungen und Zahlen der Bundesregierung hinsichtlich des dadurch geschwächten Beschäftigtenschutzes zu erhalten.

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Psychische Belastungen in der Arbeitswelt

12.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3153

Psychische Belastung bei der Arbeit ist einer der häufigsten Gründe für Krankschreibungen. Der psychische Arbeitsschutz fällt in vielen Aspekten zu gering aus und auch das im Koalitionsvertrag angekündigte Vorhaben "Prävention von psychischen Erkrankungen“ zu stärken ist ungenügend und bisher nicht umgesetzt. Mit dieser Anfrage sollen problematisierbare Bewertungen und Zahlen der Bundesregierung erhalten werden, die die Dringlichkeit stärkeren psychischen Arbeitsschutzes untermauern.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3464 vor. 

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Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen und Recycling von Getränkekartons

12.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3152

Die Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen wird erheblich verfehlt. Große Discounter wie Aldi und Lidl bieten überhaupt keine Mehrweggetränkeverpackungen an. Um die Quote im Sinne des Ressourcenschutzes zu erfüllen und Verbraucherinnen eine Möglichkeit zu mehr Auswahl für Mehrwegprodukte zu geben, besteht dringender Handlungsbedarf. Wir fragen die Bundesregierung, wie sie dieses Problem angehen wird.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3361 vor. 

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Zukunft der Integrations- und Berufssprachkurse des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge

08.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3135

Der Spracherwerb bildet eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt. Seit Ende des Jahres 2023 häufen sich Hinweise auf gravierende Probleme in der Abwicklung und Finanzierung der Integrations- und Berufssprachkurse. Aus Sicht der Fragestellenden ist es fraglich, ob das BAMF und die zuständigen Ressorts diesen Anspruch organisatorisch, finanziell und rechtlich erfüllen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3320 vor. 

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Situation der Saisonarbeitskräfte in Deutschland

08.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/3062

Saisonarbeitskräfte sind ein fester Bestandteil des deutschen Arbeitsmarktes. Häufig werden dabei die sozialen und rechtlichen Standards missachtet. Mit der Anfrage werden u.a. verschiedene Daten abgefragt, um die tatsächliche Situation der Betroffenen abzufragen sowie die Handlungsdefizite der Politik offenzulegen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3684 vor. 

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Ausschreibung über eine Kommunikationsagentur für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Höhe von zwölf Millionen Euro

08.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/2988

Wir wollen Klarheit darüber herstellen, wieweit die aktuelle Ausschreibung des BMWE für seine PR-Agentur besonders hoch oder in anderer weise besonders auffällig ist. Außerdem wollen wir herausfinden, wie politisch flexibel das Budget eingesetzt werden kann.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3247 vor. 

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Sprachliches und inhaltliches Verhältnis von Fleischprodukten, vegetarischen und veganen Nahrungsmitteln

08.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/2961

Aufgrund der öffentlichen Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über die Benennung des Nahrungsmittels "Wurst" und dem absehbaren Abstimmungsverhalten der Bundesrepublik im derzeit laufenden EU-Verfahren fragen wir Vorschriften und Regularien von Nahrungsmittelbezeichnungen im umfassenden Umfang ab.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3470 vor. 

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Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur vollständigen Gleichstellung der Kindererziehungszeiten

04.12.25 - Entschließungsantrag - Drucksache Nr. 21/3115

Wir fordern, das Rentenniveau sofort und dauerhaft auf 53 Prozent anzuheben und legen dazu umfassende Finanzierungsvorschläge vor. Eine Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent würde zu einer sofortigen Rentenerhöhung von 10 Prozent führen, was für die Rentner:innen nach Jahren der Inflation einen wirklichen Unterschied machen würde. Mit unseren Reform-Vorschlägen stärken wir die Gesetzliche Rente und deren zugrundeliegendes Solidarprinzip.

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Übung der Agentur für Arbeit Hamburg zur Umsetzung des Arbeitssicherstellungsgesetzes

08.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/2965

Die Agentur für Arbeit Hamburg führte zuletzt eine Übung zur Umsetzung des Arbeitssicherstellungsgesetzes durch. Dabei sollte erprobt werden, wie sie im Krisenfall Arbeitskräfte für wichtige Unternehmen findet und Beschäftigte zum Dienst in Bereiche abgestellt werden können, die für die Kriegswirtschaft wichtig sind. Die Anfrage soll Informationen liefern, um einschätzen zu können, wie die Arbeitsagenturen in solchen Fällen vorgehen und welche Beschäftigtengruppen betroffen wären.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3552 vor. Antwort als PDF h

Sprachliches und inhaltliches Verhältnis von Fleischprodukten, vegetarischen und veganen Nahrungsmitteln

08.12.25 - Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 21/2961

Aufgrund der öffentlichen Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über die Benennung des Nahrungsmittels "Wurst" und dem absehbaren Abstimmungsverhalten der Bundesrepublik im derzeit laufenden EU-Verfahren fragen wir Vorschriften und Regularien von Nahrungsmittelbezeichnungen im umfassenden Umfang ab.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 21/3470 vor. Antwort als PDF herunterladen

Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur vollständigen Gleichstellung der Kindererziehungszeiten

04.12.25 - Entschließungsantrag - Drucksache Nr. 21/3115

Wir fordern, das Rentenniveau sofort und dauerhaft auf 53 Prozent anzuheben und legen dazu umfassende Finanzierungsvorschläge vor. Eine Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent würde zu einer sofortigen Rentenerhöhung von 10 Prozent führen, was für die Rentner:innen nach Jahren der Inflation einen wirklichen Unterschied machen würde. Mit unseren Reform-Vorschlägen stärken wir die Gesetzliche Rente und deren zugrundeliegendes Solidarprinzip.

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Pressemitteilungen

 

Wagner fordert NRW-CDU auf, Merz zum Rücktritt zu drängen

20. August 2026
Sascha H. Wagner, MdB

 

Chaos und politische Instabilität müssen endlich beendet werden „Die nordrhein-westfälische CDU muss aus ihrem politischen Dornröschenschlaf erwachen und Friedrich Merz endlich zum Rücktritt vom Amt des Bundeskanzlers auffordern. Als der politisch einflussreichste Landesverband der Union darf die NRW-CDU dem fortschreitenden Vertrauensverlust… Weiterlesen

 

"Verändern, um Leben zu retten" - Die Linke fordert einen radikalen Kurswechsel in der Drogenpolitik

20. Juli 2026
Sascha H. Wagner, MdB

 

Am 21. Juli findet traditionell der Internationale Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende statt. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto "Verändern, um Leben zu retten!". Dazu erklärt Sascha H. Wagner, Landessprecher der Partei Die Linke in Nordrhein-Westfalen sowie deren Bundestagsabgeordneter: "Wer Menschen mit Suchterkrankungen vor allem… Weiterlesen

 

Kommunen am Limit – Handlungsfähigkeit der Kommunen sichern

22. Juni 2026
Sascha H. Wagner, MdB

 

Unsere Städte und Gemeinden halten den Alltag am Laufen: Kitas, Schulen, soziale Angebote, öffentlicher Nahverkehr, Kultur und Daseinsvorsorge. Doch viele Kommunen stehen mit dem Rücken zur Wand. Steigende Kosten, unzureichende Finanzierung durch Bund und Länder sowie jahrelange Sparpolitik haben dazu geführt, dass immer mehr Städte und Gemeinden… Weiterlesen

 

 
 

WAGNER WILLS WISSEN

 
 

Jeden Monat stelle ich im Bundestag Fragen zu aktuellen politischen Themen an die Bundesregierung. Die Fragen und die Antworten der Regierung dokumentiere ich hier im Newsletter und auf meiner Webseite. Zu ausgewählten Themen gibt es außerdem Videos in der Reihe „Wagner Wills Wissen“.

 

Wann will Gesundheitsminister Linnemann die gesetzlichen Krankenkassen auf 10 reduziert haben?

17. August 2026
Sascha H. Wagner, MdB

 

Frage an die Bundesregierung: Bis wann genau will Bundesminister für Gesundheit Dr. Carsten Linnemann, wie von ihm selbst gefordert, die bestehenden 93 gesetzlichen Krankenkassen auf 10 reduzieren, und wie viel Geld soll durch diesen Schritt eingespart werden (www.zeit.de/gesundheit/2026-04/gesetzliche-krankenkassen-carsten-linnemann-cdu-reform-ve… Weiterlesen

 

Unterstützt die Bundesregierung die Legalisierung bestimmter "harter" Drogen nach dem "Zürcher Modell"?

8. Juli 2026
Sascha H. Wagner, MdB

 

Frage an die Bundesregierung: Unterstützt die Bundesregierung Forderungen ihres Drogenbeauftragten Hendrick Streeck (CDU) und des ehemaligen Bundesministers für Gesundheit Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD), die Abgabe von sogenannten harten Drogen unter bestimmten Bedingungen nach Vorbild des "Zürcher Modells" zu legalisieren, und wenn ja, wie… Weiterlesen

 

Wie positioniert sich die Bundesregierung zur Studie ""Finanzbedarfe der Kommunen für Wärme, Gebäude und Mobilität - Ergebnisse einer Auswertung kommunaler Bedarfsschätzungen"?

6. Juli 2026
Sascha H. Wagner, MdB

 

Frage an die Bundesregierung: Leitet die Bundesregierung aus der Studie "Finanzbedarfe der Kommunen für Wärme, Gebäude und Mobilität - Ergebnisse einer Auswertung kommunaler Bedarfsschätzungen" des "Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft" konkrete politische Maßnahmen ab, und wenn ja, welche (bitte die Schwerpunktmaßnahmen einzeln auflisten),… Weiterlesen

 

Wie sind die Statistiken zum Einsatz von Pfefferspray durch die Bundespolizei aus?

6. Juli 2026
Sascha H. Wagner, MdB

 

Frage an die Bundesregierung: Wie viele Dosen Pfefferspray wurden 2025 und im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 durch Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei eingesetzt, und kam es im Rahmen der Einsätze zu lebensbedrohlichen Situationen für die von den polizeilichen Maßnahmen Betroffenen oder zu Todesfällen infolge besagter Einsätze (bitte… Weiterlesen

 

Warum wurden die Kriterien zur Auswahl der Mitglieder der "unabhängigen Expertenkommission zur Verbesserung des Schutzes von Prostituierten" nicht genannt?

6. Juli 2026
Sascha H. Wagner, MdB

 

Frage an die Bundesregierung? Aus welchem Grund verweigert die Bundesregierung nach meiner Ansicht in ihrer Antwort auf meine Schriftliche Frage 5/454 genaue Informationen darüber, nach welchen konkreten Kriterien bzw. aufgrund welcher konkreten beruflichen Qualifikationen die Mitglieder der "unabhängigen Expertenkommission zur Verbesserung des… Weiterlesen

 

Unterstützung für Pilotprojekte zur legalen Abgabe von Cannabis und/oder Einschränkung durch Gesundheitsministerin Nina Warken?

10. Juni 2026
Sascha H. Wagner, MdB

 

Frage an die Bundesregierung: Unterstützt die Bundesregierung jüngst in den Medien getätigte Aussagen des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen Hendrik Streeck (CDU), Pilotprojekte zur legalen Abgabe von Cannabis unter gewissen Voraussetzungen zu ermöglichen (bitte begründen), und wie bewertet die Bundesregierung, dass… Weiterlesen

 

 

Aus dem Wahlkreis

 

Anschlag auf LINKEN-Zentrum und Wahlkreisbüro

22. August 2026
Die Linke Kreis Wesel / Sascha H. Wagner, MdB

 

In der Nacht vom 21. auf den 22 August wurde ein Anschlag auf das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Sascha H. Wagner (Die Linke) und das Linke Zentrum auf der Dinslakener Neustraße verübt. Mit Graffiti-Schmierereien wird darauf verwiesen, dass hier in dem Büro Antifaschisten sitzen. Mit einem Pflasterstein wurde eine Schaufensterscheibe im… Weiterlesen

 

Gelungene Eröffnung des neuen Bürger:innenbüros in Krefeld-Cracau

6. Dezember 2025
Sascha H. Wagner, MdB

 

Am Abend des 5. Dezember haben wir in Krefeld-Cracau das neue Bürger:innenbüro von Sascha H. Wagner, MdB, sowie die neuen Räume des Kreisverbands Die Linke eröffnet. Zusätzlich stehen dort jetzt auch feste Räume für die Linksjugend [’solid] sowie eine Sozialberatung zur Verfügung. Sascha H. Wagner und Kreissprecherin Edith Bartelmus-Scholich… Weiterlesen

 

 

Termine

 
 

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Impressum

Sascha H. Wagner, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 - 227 70828
sascha.wagner@bundestag.de

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